Cover von Gerechtigkeit als Methodenfrage wird in neuem Tab geöffnet

Gerechtigkeit als Methodenfrage

Verfasser: Suche nach diesem Verfasser Reimer, Franz (Verfasser)
Jahr: 2020
Verlag: Tübingen, Mohr Siebeck
Reihe: Fundamenta Juris Publici; 9
Mediengruppe: MONO
Link zu einem externen Medieninhalt - wird in neuem Tab geöffnet
verfügbar

Exemplare

StandorteStandort 2StatusVorbestellungenFristBarcodeLageplan
Standorte: QNB 266 Standort 2: Status: Verfügbar Vorbestellungen: 0 Frist: Barcode: 00127204 Lagepläne: Lageplan

Inhalt

Kann die Juristische Methodenlehre in einer dichtgewobenen Rechtsordnung "Gerechtigkeit" als Argument zulassen? Die Gefahr, dass auf diese Weise ungeschriebene Normen gegen geschriebene, ethische Belange gegen technische sowie individuelle Anliegen gegen kollektive in Stellung gebracht und so die Entscheidungen des demokratisch legitimierten Gesetzgebers überspielt werden, legt eine verneinende Antwort nahe. In der Tat realisiert und mediatisiert das positive Recht Gerechtigkeit. Doch werden wesentliche Schritte der Rechtsverwirklichung - wie die Sachverhaltsarbeit oder die Abwägung - durch positives Recht nicht wirklich gesteuert, und durch die Verdichtung des Rechts nehmen gerechtigkeitsoffene Freiräume in der Rechtsanwendung sogar zu. Gerechtigkeit bleibt daher in ihrer institutionellen wie in ihrer personalen Dimension eine unentbehrliche Methodenfrage. (Quelle: Verlag)

Details

Verfasser: Suche nach diesem Verfasser Reimer, Franz (Verfasser)
Verfasserangabe: Franz Reimer. Mit Kommentaren von Carsten Bäcker und Michael Potacs
Jahr: 2020
Verlag: Tübingen, Mohr Siebeck
opens in new tab
Systematik: Suche nach dieser Systematik QNB
Suche nach diesem Interessenskreis
ISBN: 978-3-16-159553-0
2. ISBN: 3-16-159553-X
Beschreibung: VII, 92 Seiten
Reihe: Fundamenta Juris Publici; 9
Beteiligte Personen: Suche nach dieser Beteiligten Person Bäcker, Carsten (Kommentator); Potacs, Michael (Kommentator)
Mediengruppe: MONO