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Das Bonner Grundgesetz
Altes Recht und neue Verfassung in den ersten Jahrzehnten der Bundesrepublik Deutschland (1949-1969)
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Jahr:
2006
Verlag:
Berlin, BWV, Berliner Wissenschafts-Verl.
Mediengruppe:
MONO
Standorte | Standort 2 | Status | Vorbestellungen | Frist | Barcode | Lageplan |
Standorte:
QRB 490
|
Standort 2:
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Status:
Verfügbar
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Vorbestellungen:
0
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Frist:
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Barcode:
00091627
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Lagepläne:
Lageplan
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Das Bonner Grundgesetz, das am 23. Mai 1949 in Kraft trat, sollte eine vielfältig zerklüftete Rechtsordnung regieren. Noch galten die alten Gesetze aus der "Kaiserzeit" und aus der Weimarer Republik, eine schwer bestimmbare Menge von Recht aus der NS-Zeit sowie eine bunte Mischung von Besatzungsrecht und neuem Länderrecht. Das neue Verfassungsrecht gab dieser Rechtsordnung erst langsam eine neue Struktur. Zivilrecht, Strafrecht und Öffentliches Recht reagierten unterschiedlich auf die Vorgaben des Grundgesetzes. Manchmal hatte das Bundesverfassungsgericht Mühe, den Akteuren klarzumachen, was der "Vorrang der Verfassung" bedeutete. So wurde das Bonner Grundgesetz - parallel zur wachsenden Anerkennung des Bundesverfassungsgerichts - einer der Integrationsfaktoren der jungen Republik. 'br'Der Band enthält die Referate einer Sektion des Bonner Rechtshistorikertages 2004 von Thomas Henne, Lothar Kuhlen, Christoph Schönberger und Ulrich Herbert.
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Verfasserangabe:
Michael Stolleis (Hg.)
Jahr:
2006
Verlag:
Berlin, BWV, Berliner Wissenschafts-Verl.
Aufsätze:
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Systematik:
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QRB
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ISBN:
3-8305-1200-7
Beschreibung:
103 S.
Mediengruppe:
MONO