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Das Ende der Toleranz?
Identität und Pluralismus in der modernen Gesellschaft
Jahr:
2002
Verlag:
München [u.a.], Piper
Mediengruppe:
MONO
Standorte | Standort 2 | Status | Vorbestellungen | Frist | Barcode | Lageplan |
Standorte:
OCY 54
|
Standort 2:
|
Status:
Verfügbar
|
Vorbestellungen:
0
|
Frist:
|
Barcode:
00094863
|
Lagepläne:
Lageplan
|
Toleranz wird eine der Kernkompetenzen für die Gestaltung einer friedlichen Zukunft sein. DochToleranz fordern heißt immer auch, ihre Grenzen definieren: Gleichgültigkeit ist nicht gemeint. Es gilt, Toleranz als aktive Tugend zu entdecken, als Aufgabe für Gesellschaften, Kulturen, für jeden einzelnen. Müssen wir auch nach dem Ende der Toleranz fragen? ¿ Dieser Herausforderung zu begegnen, sie in den gesellschaftlichen und politischen Zusammenhang des neuen Jahrtausends zu stellen, hat sich die Alfred Herrhausen Gesellschaft für internationalen Dialog zum Ziel gesetzt. Dieser Band versammelt die Stimmen von Männern und Frauen aus allen bedeutenden Kulturen über die Spannung zwischen Vielfalt und Identität, über die Freiheit zur Andersartigkeit und die Notwendigkeit zum Frieden. Es schreiben neben vielen anderen: Muhammad Ali, Ian Buruma, Dan Diner, Assia Djebar, Cathy Freeman, Hans Küng, Jutta Limbach, Jan Philipp Reemtsma, Wole Soyinka, Bassam Tibi, Mohamed Zakzouk, Slavoj Zizek.
Jahr:
2002
Verlag:
München [u.a.], Piper
Aufsätze:
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Systematik:
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OCY
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ISBN:
3-492-04433-6
Beschreibung:
325 S., Ill.
Beteiligte Personen:
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A
Mediengruppe:
MONO